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VI. Vorteile von Top MBA-Programmen

Ist der Grund der Teilnahme an einem MBA-Programm in erster Linie der Wunsch nach mehr Gehalt, so lohnt sich vor allem der Besuch eines Top Programms. Die MBA-Absolventen von Columbia verdienen im Schnitt über 100.000 Dollar jährlich nach ihrer Graduierung. Vor allem die großen Consulting oder Investment Banking Unternehmen zahlen meist Gehälter nahe oder über 200,000 Dollar. Und diese Spitzenarbeitgeber rekrutieren häufig ausschließlich aus den MBA-Programmen bestimmter Top Business Schools. Startgehälter in diesen Größenordnungen gewährleisten, dass Sie die Studienkosten eines MBA-Programms recht schnell wieder einspielen und der Master sich nach einigen Jahren finanziell auszahlt, auch wenn Sie die Opportunitätskosten des MBA-Studiums mit berücksichtigen. Plant man die Rückkehr nach Deutschland, wo die Managementgehälter fast schon traditionell unter denen in den USA liegen, erweist es sich als schwieriger, das in seine Karriere investierte Geld &Mac226;zurückzuverdienen’; aber auch für den deutschen Arbeitsmarkt lohnt sich ein guter MBA, zumindest langfristig.

Auf der Veranstaltung MBA Gate 2002 in Frankfurt haben Jörn Meißner, Deutschlands erfolgreichster GMAT Trainer, und Detlev Kran, Geschäftsführer der Akkreditierungsbehörde FIBAA, die Vorzüge von Top MBA-Programmen beschrieben.

Im Folgenden finden Sie zunächst einen Auszug aus Jörn Meißners Vortrag, der sehr pointiert Stellung für die Top MBA-Programme bezogen hat. Im Anschluss daran zitieren wir eine Passage aus dem Vortrag Detlev Krans, der weitere statistische Belege für die finanziellen Vorzüge der renommierten Programme und die erhöhten Einstellungschancen ihrer Absolventen liefert.

Die vollständigen Vorträge von Detlev Kran und Jörn Meißner finden Sie in unserer Download Sektion:
<link: http://MBA-Gate.de/de/download>

Jörn Meißner:
Top MBA-Programme: Vorzüge und Aufnahmechancen

1. Einleitung

„...Ich werde im Folgenden immer wieder von „Top MBA-Programmen“ sprechen. Vorneweg möchte ich kurz erklären, was ich überhaupt damit meine. Grobe Faustformel: Die Top 20 in den USA, die Top 10 in Europa und einige weitere weltweit.
Sie werden die Riege der Top Schulen daran erkennen, dass sie regelmäßig in den anerkannten Rankings erscheinen, zum Beispiel in der Business Week, dem US News & World Report, der Financial Times, in &Mac226;Which MBA?’ oder im deutschen Sprachraum in der Jungen Karriere und wie sie alle heißen. Ich schätze, dass die derzeitigen Top 20 aus einem Pool von 25-30 Business Schools bestehen, die in den letzten Jahren regelmäßig in den angesehenen Rankings unter den Top 20 gelistet worden sind.

Von diesen Rankings mag man halten, was man will. Frau Giesen hat bereits angesprochen, dass Rankings ihre Nachteile haben, mit Vorsicht zu genießen sind und nur indizielle Bedeutung für die Qualität einer Business School haben können. Es gibt aber ganz ohne Zweifel einen gewissen Pool von Top Business Schools, der ständig an den oberen Positionen der Rankings gelistet wird. Vor allem auch dann, wenn es um die Wertschätzung der Absolventen durch die Wirtschaft geht.
Über diese Programme lässt sich sagen: Wenn man es schafft, da hineinzukommen, dann läuft alles Weitere wie von selbst. Mit anderen Worten: Wer den MBA zum Beispiel in Harvard, Standford, Columbia, Wharton, INSEAD oder der London Business School erwirbt – nur um ein paar der Spitzenprogramme zu nennen – kann nach dem Programm in aller Regel unter vier Job-Angeboten auswählen und bestimmte andere Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Ich gehe gleich noch etwas Näher darauf ein, genauso wie auf die üblichen Startgehälter...


2. Aufnahmechancen in Top MBA-Programme

Wie sind die Chancen, in die Top MBA-Programme aufgenommen zu werden?

...Das Interesse an MBA-Programmen nimmt bisher weltweit stetig zu. Es gibt ständig mehr Bewerber. Es werden zwar auch immer mehr Programme aus dem Boden gestampft. Die Anzahl der begehrten Top Programme bleibt aber notwendig konstant. Die Top 20 sind nun einmal 20 Schulen (oder sagen wir es so: die Top 20 sind ein Pool von 25-30 Schulen, die abwechselnd unter den Top 20 der anerkannten Rankings gelistet werden). Und an diesen 20 Top Schulen haben die potentiellen Spitzenarbeitgeber das größte Interesse.

Das hat zur Folge, dass der Ansturm auf die Top Programme zunimmt. Und wenn ich im Verlaufe des Vortrags noch den ein oder anderen Unentschlossenen unter Ihnen dazu motivieren sollte, sich ebenfalls dort zu bewerben, dann wird der Andrang sogar noch stärker. Schon jetzt liegen die Aufnahmequoten bei den Top Programmen bei nicht mehr als 10 bis 20 %.

Wichtig zu wissen ist, dass - zumindest bei den Top MBA-Programmen - die Dropout-Rates bei null Prozent liegen. Das bedeutet: Wer ein solches Programm beginnt, beendet es auch - es sei denn, es ist ihm aus privaten Gründen nicht möglich; das müssten allerdings schon massive Probleme sein; es kommt ganz selten vor.


3. Stellenwert der Bewerbung

Die eigentliche Schwierigkeit ist also, überhaupt in das Programm aufgenommen zu werden. Man sollte sich deshalb nicht zu schade dafür sein, sich mit der Bewerbung viel Mühe zu geben. Eine gute Bewerbung lohnt sich. Um das noch einmal zu pointieren: Sie haben überschüssige Energie? Setzen Sie die eher in der Bewerbungsphase frei als in dem eigentlichen Programm. Wer sich bei der Bewerbung keine besondere Mühe gibt, wird meistens keine Chance haben, in ein gutes MBA-Programm aufgenommen zu werden. Auch in dem MBA-Programm wird man später zwar viel zu tun haben, um den Titel zu bekommen. Es kann aber zur Beruhigung gesagt werden, dass der Titel praktisch garantiert ist; den bekommen Sie in jedem Fall, wenn Sie das Studium nicht verweigern – was wegen der hohen Studiengebühren niemandem einfällt. Lediglich die Noten werden bei dem einen besser, beim anderen schlechter ausfallen.

Über diese überproportional hohe Bedeutung des Bewerbungsaufwandes sollte man sich im Klaren sein. Es zählt der Gesamteindruck der Bewerbung, die aus einer Vielzahl von Komponenten besteht. Vor allem, wer sich dafür entscheidet, die Aufnahme in ein Top MBA-Programm anzustreben, muss sich auf einen harten Wettbewerb in der Bewerbungsphase einstellen und einen entsprechenden Aufwand für die eigene Bewerbung einplanen. Wer das verstanden hat und außerdem begreift, wie er seine Bewerbung auf Hochglanz polieren kann, der hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Denn eines ist klar: Auch die begehrten Business Schools erhalten eine Vielzahl von Bewerbungen, die förmlich danach schreien, direkt zum Papiershredder weitergeleitet zu werden. Die sind einfach schlecht gemacht. Und das ist Ihre Chance: Wer weiß, wie es funktioniert, und seine Energie richtigerweise an diesen Stellen einsetzt, kann und wird sich hier sehr positiv hervortun. Und dann ist die Zulassungsquote von 1:10 gar nicht mehr so abschreckend...


4. Finanzielle Vorteile der Top Schulen

Warum nun sind die Top Schulen so begehrt? Es ist in der Tat nicht die schöne Lage des Campus oder das freundliche Personal. Wie so oft im Leben geben in erster Linie monetäre Gesichtspunkte den Ausschlag.


a. Tuition der Top 50 Programme

Das wird deutlich, wenn man einmal einen Blick auf die Tuition der Business Schools und die späteren Startgehälter der Absolventen wirft.

Ich nehme als Beispiel den US-Markt. Das mag nicht für jeden interessant sein. Aber viele von ihnen werden möglicherweise nach dem MBA Interesse daran haben, zumindest für eine gewisse Zeit Arbeitserfahrung auf dem US-Markt zu sammeln. Ein MBA einer US-Schule ist ein guter Einstieg, um eine Green Card oder ein H1 Visum zu bekommen.

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Studiengebühren (Tuition) der Top Schulen in den USA und auf die durchschnittlichen Startgehälter, die die Absolventen der verschiedenen Schulen bekommen... Was dabei auffällt ist: Die Studiengebühren der Top 50 Schulen in den USA haben kein allzu großes Gefälle. Es gibt keine nennenswerten Unterschiede. Ausnahmen von diesem Grundsatz sind lediglich die staatlichen Universitäten, die regelmäßig nur die Hälfte der Tuition verlangen, weshalb das Interesse an diesen Programmen recht hoch ist. Lässt man die staatlichen Angebote einmal außer Acht, ist aber festzustellen, dass die Tuition eine vergleichbare Höhe aufweist, egal um welche Schule unter den oberen 50 es sich handelt.


b. Höhe der Startgehälter

Ganz anders sieht es aus, wenn man sich die durchschnittlichen Anfangsgehälter der Absolventen der verschiedenen Top 50 Business Schools anschaut: die unterscheiden sich massiv. Die Tuition der SMU (Southern Methodist University – die zählt eher nicht zu den Top 20) ist mit 49.000 Dollar nicht viel billiger als in Harvard (57.000 Dollar) und Columbia (60.000 Dollar). Das durchschnittliche Anfangsgehalt an der SMU liegt dagegen mit 99.000 Dollar deutlich unter den Startgehältern von Columbia (158.000 Dollar) und Harvard (173.000 Dollar).

Die hohen Startgehälter der Columbia- und Harvard-Absolventen sind sicherlich auch dadurch bedingt, dass diese MBAs überwiegend in New York arbeiten, wo die Lebenshaltungskosten extrem hoch sind und deshalb auch höhere Gehälter gezahlt werden. Dadurch allein lassen sich allerdings nicht die deutlichen Unterschiede zu den beiden anderen Universitäten erklären. Es wird meines Erachtens sehr anschaulich, wie sehr die durchschnittlichen Anfangsgehälter trotz vergleichbarer Tuition variieren und worin die größere Attraktivität der Top Schulen Columbia und Harvard besteht...

Program Tuition (Class ’02) Starting Salary
Harvard $57k $173k
Columbia $60k $158k
U. of Rochester $54k $92k
SMU (Cox) $49k $99k


c. Betrachtung des Return on Investment (ROI)

Auch der "Return on Investment" (ROI) ist deutlich unterschiedlich, je nachdem, von welcher Business School man graduiert ist...Dazu muss man wissen, dass der MBA sich bei vielen schlechteren Programmen statistisch finanziell überhaupt nicht auszahlt, wenn man die Studiengebühren und den Einnahmenausfall während des Studiums berücksichtigt. Auch solche Programme mögen ihren Reiz haben: zum Beispiel ein guter Programminhalt; die Vorteile eines Auslandsaufenthaltes; die Erweiterung der Fremdsprachenkenntnisse; die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen; die einem ohne das Studium verwehrt geblieben wären usw. Wer eine finanzielle Motivation für den MBA hat, ist in solchen Programmen aber falsch.


Program 5yr gain ’96 salary 2000 breakeven
IMD $164k $163k 1.7 years
Harvard $162k $195k 2.6 years
INSEAD $152k $146k 1.8 years
LBS $149k $163k 2.6 years
Wharton $142k $188k 2.9 years
Columbia $136k $202k 3.0 years

(1) Mehrwert nach fünf Jahren

...Ein guter Beleg für den ROI ist der nach fünf Jahren geschaffene Mehrwert bei den Absolventen der verschiedenen Business Schools. Damit ist gemeint: Wie viel Geld hat der MBA-Absolvent fünf Jahre nach seinem Abschluss insgesamt mehr verdient als er verdient hätte, wenn er sein vor dem MBA bezogenes Gehalt weiter bezogen hätte? Der Gehaltsausfall während des MBA-Studiums wird dabei mit berücksichtigt. Die Kosten des MBA-Studiums sind allerdings nicht mit einbezogen, genauso wenig wie theoretische Steigerungen des ursprünglichen Gehaltes. Die Darstellung kann daher nur als grobe Orientierung dienen.

Bei Absolventen des IMD beträgt der Mehrwert z.B. 164.000 Dollar nach fünf Jahren...

(2) Breakeven-Zeitpunkte

Die Breakeven Zeitpunkte sind anhand des nach dem Studium erzielten Mehrwertes und der Studiengebühren berechnet worden. Ein Absolvent von IMD hat zum Beispiel nach 1,7 Jahren sein in den MBA investiertes Geld &Mac226;zurückverdient’. IMD bietet ein recht kurzes Programm an, so dass man hier vergleichsweise schnell den Breakeven Point erreicht. INSEAD steht ebenfalls sehr gut da als Ein-Jahresprogramm. Aber selbst bei Absolventen der Top Zwei-Jahresprogramme von Harvard, Wharton und Columbia beginnt die Investition in den MBA, sich bereits nach 2,6 beziehungsweise drei Jahren zu rentieren.

Für die Wirtschaftswissenschaftler unter ihnen: Man könnte sich jetzt zum Beispiel den Barwert der Investition ausrechnen. Was bringt mir der MBA in finanzieller Hinsicht? Zum Beispiel 164.000 nach fünf Jahren als Absolvent des IMD. Das muss natürlich jeder für sich selbst berechnen. Aber diese Zahlen können Ihnen eine ganz gute Vorstellung davon vermitteln, für welche finanziellen Vorteile Ihnen der MBA eine gute Ausgangsposition verschaffen kann.


d. Kreditfinanzierung von Top-Programmen

Man sollte schließlich noch erwähnen, dass für Top Programme bessere Finanz-Optionen zur Verfügung stehen. INSEAD und Columbia vermitteln zum Beispiel ungesicherte Kredite zur Finanzierung des Studiums für jeden, der für das MBA-Programm zugelassen worden ist. MIT Sloan bietet einen Kredit mit einem Zinssatz von gerade mal 0,25%. Harvard vermittelt ebenfalls Darlehen zu sehr günstigen Konditionen. Das wird sicherlich auch für weitere Top-Schulen gelten.

Das bedeutet, dass die Finanzierung von Top MBA-Programmen - wenn man nicht kreditavers ist - einfacher zu lösen ist als die Finanzierung der weniger renommierten Programme.
Es gibt allerdings auch eine Kehrseite der Medaille: INSEAD war zum Beispiel so frei, die Tuition umgehend um 30 Prozent heraufzusetzen mit dem Argument: „Das ist ja nicht so schlimm - kann man ja jetzt vollständig kreditfinanzieren“. INSEAD hat auch schon angekündigt, dass die Tuition zeitnah noch einmal um weitere 15 Prozent erhöht werden soll.


e. Zusammenfassung der finanziellen Vorteile

Die Zahlen, die wir gesehen haben, zeigen, dass man bei guten Programmen eine realistische Aussicht auf hohe Anfangsgehälter und einen guten Return on Investment hat und noch einige weitere Vorteile wie günstige Finanzierungsoptionen genießt. Sie können daran die finanzielle Bedeutung des Renommees der Business Schools für seine Absolventen erkennen.

Das ist ganz typisch für die USA. Beginnend mit dem College wird der weitere Karriereweg in der Regel dadurch bestimmt, welches Renommee die besuchten universitären Einrichtungen haben. Man sieht sich dort ständig mit Fragen konfrontiert: „Von welchem College kommst Du? Welche Universität hast du besucht?“ Ohne Sie näher zu kennen, wird Ihr Gesprächspartner Ihren sozialen Erfolg und Ihre intellektuellen Fähigkeiten ganz maßgeblich danach einschätzen, welche Antwort Sie auf diese Fragen geben: Harvard oder die kürzlich gegründete und in diesem Jahrtausend wohl nicht akkreditierungsfähige Fortbildungsanstalt des Florida State Prison (fiktiv).“

Den gesamten Vortrag von Jörn Meißner finden Sie in unserer Download Sektion:
<link: http://MBA-Gate.de/de/download>


f. Erhöhte Einstellungschancen

Detlev Kran, der Vorsitzende der FIBAA, hat sich auf der Veranstaltung MBA Gate 2002 wie folgt zu den Vorzügen von Top-MBA-Programmen geäußert:

„...Eine ganze Reihe von Unternehmen erklären dezidiert, dass sie lediglich MBA-Absolventen der zehn weltweit führenden Business Schools einstellen. Der Personalchef von Ciba Geiger zum Beispiel hat gesagt, sie würden MBAs ausschließlich an den weltweit führenden Schulen rekrutieren, allen voran von Harvard, IMD, INSEAD, und der London Business School. Die Absolventen würden mit einem Grundgehalt von 35.000 Schweizer Franken beginnen, plus Optionen, plus Firmenbeteiligung und so weiter. Das war eine der wenigen recht konkreten Aussagen zu den Einstiegsgehältern, die wir bekommen haben. Sie finden viele Publikationen von Business Schools, die erklären, dass ihre Absolventen im Schnitt mit 100.000 US Dollar auf dem Arbeitsmarkt einsteigen. Bitte setzen Sie den Wert dieser Gehälter nicht mit 200.000 D-Mark gleich. Was die Kaufkraft betrifft, ist der US-Dollar im Vergleich zur D-Mark eins zu eins umzurechnen. Die meisten Harvard-Absolventen gehen nun einmal nach New York. Eine meiner Kolleginnen hat sich gerade in Manhattan nach einem Zimmer umgesehen: zwei Zimmer, recht bescheiden, 2.000 Dollar pro Monat! Und schon sind 100.000 Dollar Gehalt nicht mehr ganz so viel wie man gerade noch dachte. Die Bandbreite bei Harvard-Absolventen reicht deshalb allerdings auch von 150.000 bis 200.000 Dollar Jahresgehalt. Wenn das Gehalt unter 100.000 Dollar liegt, stehen Sie angesichts der Lebenshaltungskosten im Grunde nicht wesentlich besser da als ein Diplom-Kaufmann, der in Deutschland arbeitet. Wenn Sie mehr bekommen wollen, müssen Sie zu den Top Schulen gehen. Es gibt eine Untersuchung aus dem Jahr 1994. Da gab es ungefähr 20 MBA-Programme weltweit, für deren durchschnittlichen Absolventen sich das Studium nach fünf Jahren finanziell gelohnt hat: am meisten bei Harvard, wo man mit ich glaube 140.000 Dollar im Plus war, bis hin zur Indiana University, deren Absolventen wenigstens 4.000 Dollar im Plus lagen...“

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