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3. Das Executive-MBA-Programm (Teilzeit)

a. Einleitung

Für gestandene Manager mit mehr als fünf Jahren Berufserfahrung bieten Business Schools berufsbegleitende Teilzeitprogramme an, in denen sich die Teilnehmer zumeist entweder einmal in der Woche an einem Samstag, oder an abwechselnden Wochenenden für zwei Tage (Freitag und Samstag) zum Unterricht treffen; oft kommen noch einige Wochen Blockunterricht hinzu. Ein solches Executive-MBA-Programm erstreckt sich meist über zwei Jahre Teilzeit, kann aber je nach Programm bis über ca. sieben Jahre ausgedehnt werden.

Die Möglichkeit, einen Excecutive-MBA zu erwerben, ist für den Teilnehmer in aller Regel ein reizvolles Angebot. Wenn man einmal von der Doppelbelastung durch Beruf und (Teilzeit-) Studium absieht, handelt es sich hierbei meistens um einen vom Arbeitgeber zumindest vor- oder mit-finanzierten MBA-Titel. Eine solche Möglichkeit bieten die Unternehmen allerdings nur wenigen Arbeitnehmern.

Deutschland hinkt der Entwicklung deutlich hinterher. Dennoch: Auch hierzulande sind zunehmend mehr Unternehmen bereit, ihre Arbeitnehmer bei dem Erwerb eines MBA finanziell zu unterstützen. Viele Unternehmen bevorzugen dafür Teilzeitprogramme oder Fernstudiengänge, damit die Arbeitnehmer auch während dieser Zeit noch weiter in dem Unternehmen arbeiten können. Im Gegenzug für das Sponsoring unterschreibt der Arbeitnehmer meist eine Bindungsklausel mit Rückzahlungsverpflichtung mit dem Inhalt, dass er im Anschluss an den Erwerb des MBA für einige Jahre (in der Regel zwei bis vier Jahre) in dem Unternehmen arbeiten wird; andernfalls ist der gezahlte Betrag vollständig oder teilweise zurückzuzahlen. Es gibt eine Vielzahl anderer Finanzierungsmodelle, von denen viele vorsehen, dass die Arbeitnehmer ihrem Unternehmen in jedem Fall über einen gewissen Zeitraum die gesamten Studienkosten erstatten.

b. Den Arbeitgeber überzeugen

Manche Interessenten betreiben in diesem Zusammenhang echte Pionierarbeit, indem sie ihren Arbeitgeber zum Beispiel unter Verweis auf die zunehmende Internationalisierung des Geschäfts und auf gegebenenfalls vom Arbeitgeber bereits unterstützte Zusatzqualifikationen von Arbeitskollegen davon überzeugen, den Erwerb des MBA erstmalig! zu finanzieren. Das kommt natürlich nur für Unternehmen einer gewissen Größenordnung in Betracht, je nach Betätigungsfeld, Kundschaft, Mitarbeiterstruktur etc.

Eines vorweg: Eine realistische Chance haben Sie in aller Regel nur unter der Mindestvoraussetzung, dass Sie bereits für einen gewissen Zeitraum in dem Unternehmen gearbeitet haben, um dessen Unterstützung Sie bitten. Einem (noch) Außenstehenden wird es demgegenüber kaum gelingen, bereits während der Einstellungsverhandlungen eine finanzielle Förderung durch den Arbeitgeber zu erhalten; die bloße Bereitschaft, sich für einige Jahre nach dem MBA-Programm zugunsten der Firma zu binden, ist nur in ganz seltenen Fällen Erfolg versprechend.

Abgesehen davon, scheint es sich abzeichnen, dass in Deutschland überwiegend Ingenieure und Geisteswissenschaftler in den Genuss der vom Arbeitgeber bezahlten Executive-MBA-Ausbildung kommen. Warum? Weil die Unternehmen etwa einen Ingenieur zum Abteilungsleiter befördern oder auf andere Weise mit Aufgaben betrauen möchten, die Managementfunktionen beinhalten oder zumindest stärker wirtschaftlich ausgerichtet sind als die eigentliche Ingenieurstätigkeit. Die MBA-Ausbildung ist das ideale Instrument, um diesem Arbeitnehmer eine geeignete, breite Managementausbildung zu verschaffen. Es handelt sich also oftmals um eine ganz gezielte personalpolitische Maßnahme, wenn jemand in ein Executive-MBA-Programm geschickt wird. Es ist demgegenüber seltener, dass einem Arbeitnehmer ganz allgemein zur Verbesserung seines wirtschaftlichen Hintergrunds ein solcher Abschluss finanziert wird.

c. Übernahme der Bewerbungskosten

Wenn Sieden Finanzierungsplan für Ihr MBA-Studium aufstellen, werden Sie feststellen, dass die bei weitem unangenehmsten Kosten meist die Studiengebühren und die Lebenshaltungskosten sind.

Aber auch die Bewerbungskosten können ihrem Geldbeutel empfindlich treffen: Die Ergebnisse ihrer TOEFL- und GMAT-Vorbereitung müssen Sie kostenpflichtig von ETS an jede Business School schicken lassen, bei der Sie sich bewerben. Die Tests selber kosten ebenfalls rund 100 Dollar (TOEFL) und 200 Dollar (GMAT) pro Versuch. Dazu kommen so genannte Application Fees der einzelnen Business Schools, die oft 50 oder 60 Dollar betragen. Auch die Portogebühren können sich bis zu einigen Hundert Euro aufaddieren, je nachdem auf welchem Wege Sie an wie viele Schulen Briefe und Bewerbungsmaterialien verschicken. Vorbereitungskurse auf den GMAT und den TOEFL, die in den USA meist mit 1.000 bis 2.000 Dollar zu Buche schlagen, werden mittlerweile auch hierzulande immer verbreiteter; sie werden in Deutschland zwar günstiger angeboten; mit 500-1000 Euro inklusive Anfahrt und eventueller Unterbringung können Sie aber rechnen. Kosten in dieser Höhe können noch einmal zusätzlich anfallen, wenn Sie sich dafür entscheiden, sich bei der Erstellung Ihrer Bewerbungsessays von einem professionellen Editier-Service betreuen zu lassen. Wer an die Top Schulen strebt und möglichst sichergehen möchte, einen der begehrten Plätze zu bekommen, nimmt darüber hinaus oft noch Einzeltraining für das Bewerbungsinterview oder Privatstunden für die Testvorbereitung in Anspruch. Wenn Sie sich bei mehreren Business Schools bewerben (was empfehlenswert ist) und zumindest die meisten dieser Angebote für Ihre Bewerbungen nutzen, können Sie daher durchaus mit 5.000-10.000 Euro Bewerbungskosten rechnen. Eine solche Ausgabe lohnt sich nur, wenn Sie in ein gutes MBA-Programm wollen. In dem Fall ist das Geld wegen des starken Zulassungswettbewerbs und der erheblichen Vorteile, die ein renommierter MBA-Abschluss später mit sich bringt, gut investiert.

Es scheint, dass in Deutschland viele Arbeitnehmer, die sich für einen MBA interessieren, diese Zusammenhänge erkannt haben und grundsätzlich bereit sind, mit professioneller Unterstützung eine sehr gute Bewerbung zu erstellen. Vermutlich aus dem Grund, dass hohe Bewerbungs- und Studienkosten in Deutschland unbekannt sind, tun sich viele dann aber doch schwer damit, in die eigene Tasche zu langen. Stattdessen erhalten wir regelmäßig Fragen, ob nicht grundsätzlich der Arbeitgeber bereit sein sollte, solche Kosten zu übernehmen. Schließlich diene ein guter Executive-MBA doch auch dem Ruf des Unternehmens und der Mitarbeiter bringe seine erhöhte Arbeitskraft später wieder in das Unternehmen ein. Diese Argumentation ist sicherlich nicht schlecht, zumal Sie an einer hervorragendem Business School auch sehr gute Kontakte bekommen, die nicht nur Ihnen persönlich, sondern auch Ihrer Firma (möglicherweise) von Nutzen seien können. Und ohne Zweifel stellt sich ein Unternehmen in ein sehr positives Licht, wenn es Arbeitnehmer beschäftigt, die hinter ihren Namen etwa: MBA (Harvard) schreiben können. Dennoch halten wir die Chancen nicht für übermäßig hoch, dass Sie erhebliche Bewerbungskosten in der genannten Höhe ausgelegt bekommen.

Dazu Jörn Meißner, Gründer des GMAT Prep Unternehmens Manhattan Review und Doktorand an der Columbia Business School:

„Viele Arbeitnehmer sind recht wagemutig. Sie überzeugen Ihren Arbeitgeber, ein Vollzeit- oder Executive-MBA-Programm finanziell zu unterstützen und kommen nach der Zusage auf die Idee, das Unternehmen auch noch die nicht unerheblichen Bewerbungskosten zahlen zu lassen. Bei uns melden sich regelmäßig Teilnehmer mit der Frage, ob wir Erfahrung hätten mit der Bezahlung unserer GMAT-Kurse oder Essay-Editierleistungen durch die jeweiligen Arbeitgeber unserer Kunden und ob wir dabei behilflich sein könnten, das jeweilige Unternehmen für diesen Schritt zu gewinnen. Dazu möchte ich Folgendes sagen: Unsere Kursteilnehmer zahlen in aller Regel selbst; eine Unterstützung durch den Arbeitgeber ist überaus selten. Man müsste ihn davon überzeugen, dass eine gelungene Bewerbung heutzutage das A und O für die Aufnahme in ein Spitzenprogramm ist und dass der MBA-Abschluss einer renommierten Business School seinem Unternehmen später einen hohen Nutzen einbringt. Diese Argumentation hat viel für sich; bei den meisten deutschen Arbeitgebern werden Sie damit aber wenig Erfolg haben. Wer seinen Arbeitgeber dazu bewegen kann, den MBA zu unterstützen, dem ist immerhin bereits die Hauptlast von den Schultern genommen: die oftmals schwierige Frage der Finanzierung des eigentlichen Studiums. Die Bewerbungskosten nehmen sich demgegenüber vergleichsweise unbedeutend aus, auch wenn Sie mit manchmal einigen Tausend Dollar nicht unbedingt ein Pappenstil sind. Ich kann jedem, der den Wert eines guten MBAs für sich erkannt hat, nur dazu raten, mit den Bewerbungskosten nicht zu sparen. Ich selbst habe für meine PhD-Bewerbungen schon 1994 11.000 DM ausgegeben. Die Summe war für mich nicht ganz einfach aufzutreiben. Es hat sich aber gelohnt.“

Dr. Bin Yu, PhD (Columbia), GMAT-Trainer bei Manhattan Review, hat MBA Gate eine vergleichbare Antwort auf die Frage gegeben, welche Erfahrungen er mit der Übernahme der Bewerbungskosten durch den Arbeitgeber habe:

“Application costs can be substantial, especially if you apply to several schools (several official score-sheets of TOEFL and GMAT, application fees, mailing costs etc) and if you decide to have your essays edited professionally, which I find is one of the most promising ways to get into renowned MBA programs. A renowned program is beneficial in many ways, however, I do believe that you would be by far the greatest beneficiary yourself: very good and maybe life-long connections, improved social standing, great job perspectives -- this one presumably not much to your current employer's delight. So it is difficult to predict if your company should appreciate the indirect benefits of having for instance a Wharton-MBA in the management in a couple of years by funding even your application costs. We do not have experience with that as our participants normally finance their applications themselves, and we opted not to operate with company rates (which would be several hundred dollars higher) due to the small corresponding demand. No doubt that it would make some sense: your firm would to some extent benefit from your connections and from the reputation of your business school ("...they must be good if they attract MBAs from Harvard/Columbia/INSEAD..."), and some of the renowned programs are very fast-paced and motivating: they would bring you into great working shape.”

d. Akzeptanz von Executive-MBA-Programmen

Wie akzeptiert sind Teilzeit- und Executive-MBA-Programme im Vergleich zum klassischen Vollzeit-MBA? Die Meinungen hierzu sind geteilt. Traditionell besitzt das klassische Vollzeitprogramm sicherlich die größte Anerkennung. Spitzenfirmen rekrutieren regelmäßig und ausschließlich aus den Vollzeitprogrammen führender Business Schools. Schaut man auf die Gehälter der Absolventen als Indikator für die Wertschätzung durch den Arbeitsmarkt, bestätigt sich diese Einschätzung. Einer britischen Analyse zufolge lassen sich die durchschnittlichen Einstiegsgehälter in United Kingdom in folgende Reihenfolge bringen, nach absteigenden Gehältern sortiert:

1. Das zweijährige Vollzeitprogramm
2. Das einjährige Vollzeitprogramm
3. Das Teilzeitprogramm unabhängig vom Unternehmen
4. Durch das Unternehmen finanzierte und mitgetragene
MBA-Programme

(Quelle: Birgit Giesen, Geschäftsführerin des Staufenbiel Instituts, in Ihrem Vortrag auf MBA Gate 2002).

Es gibt mittlerweile aber auch hervorragende Executive-Programme, allen voran das Joint Program der London Business School und der Columbia Business School (leider vermutlich auch das teuerste MBA-Programm der Welt: ca. 100.000 USD).

Ein Problem sind die großen Qualitätsunterschiede der Executive-MBA-Angebote. Grundsätzlich sollten die Lehrpläne der Vollzeit- und der Teilzeitprogramme von der Qualität der Ausbildung her vergleichbar sein. Vor allem im Bereich der Executive-Programme gibt es aber erhebliche Unterschiede (auch zwischen Programmen, die von derselben Behörde akkreditiert worden sind), zum Beispiel was die Anzahl der Pflichtvorlesungen betrifft.

Viele Arbeitgeber sehen einen Executive-MBA als Beleg für die Belastbarkeit und das Engagement eines Mitarbeiter, der es geschafft hat, seinen Job und ein anspruchsvolles Studium miteinander in Einklang zu bringen. Außerdem ist die Kommunikation in den Teilzeit- und Fernstudiengängen mittlerweile deutlich besser geworden. Die modernen Technologien ermöglichen viel mehr Interaktion als noch vor einigen Jahren. Mittlerweile tauschen sich die Studenten regelmäßig und intensiv mit Kommilitonen und Lehrern aus und arbeiten zusammen an Fallstudien. Diese Form der Kommunikation kann zwar nicht mit der Situation in einem Vollzeitstudium verglichen werden, während dem Sie ständigen Kontakt zu Ihren Mitstudenten haben. Zumindest ist damit aber das größte Manko der Fern- und Teilzeitstudiengänge beseitigt, das in der kümmerlichen menschlichen Interaktion bestand. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass besonders in Europa immer mehr Wert auf die Berufserfahrung der MBAs gelegt wird; dadurch gewinnen die berufsbegleitenden Programme an Bedeutung.

e. Ablauf eines Executive-MBA-Programms (Beispiel)

(das Beispiel eines Studienplans finden Sie unter MBA-Studienplan)

Es folgt die Schilderung des Ablaufs eines Executive-MBA-Programms, die Detlev Kran, der Geschäftsführer der FIBAA, im Rahmen des Expertenforums: "MBA Gate 2002" gegeben hat. Detlev Kran hat den MBA-Titel in dem Executive-Programm der California State University erworben; studiert hat er auf deren Campus in Wien.

„Ich habe als Beispiel den Ablauf bei der California State University gewählt, die einen Ableger in Wien hat. Ich bin Dienstag abends mit dem Nachtzug nach Wien gefahren, war Mittwoch morgens um acht Uhr da und bin mit der U-Bahn zur Hochschule gefahren, wo um halb neun die Veranstaltungen begonnen haben. Zunächst wurden Case Studies ausgegeben und Aufgaben für Einzel- und Gruppenpräsentationen verteilt.

Anschließend haben die Vorlesungen stattgefunden. Zweimal in der Woche am Abend sind Fachleute aus der Wirtschaft gekommen, die über ihr Unternehmen oder Spezialbereiche aus ihren Unternehmen referiert haben. Im Anschluss an diese Referate hat man sich in der Regel zusammengesetzt, um die Einzel- und Gruppenpräsentationen vorzubereiten. Bei 25 Teilnehmern können Sie sich vorstellen, was das für ein Aufwand ist.

Sonntag nachmittags um 16 Uhr war der Kurs vorbei. Ich bin dann mit dem Zug zurück nach Bonn gefahren, wo ich Montag morgens um neun Uhr angekommen bin, um direkt in das Büro der FIBAA zu fahren und dort meinen Job als Leiter der Geschäftsstelle wahrzunehmen. Abends und am Wochenende habe ich die Hausarbeiten geschrieben, die wir zu erledigen hatten.

Klausuren wurden nicht geschrieben, weil das Programm rein praxisorientiert war. Wir haben statt dessen praxisbezogene Aufgaben bekommen, zum Beispiel zur Marketing-Strategie unseres Unternehmens; es war eine entsprechende Analyse vorzunehmen und ein Marketing-Plan für das Unternehmen innerhalb von vier Wochen aufzustellen. Wenn man diese Arbeiten nicht vorgelegt hat, wurde man nicht zum nächsten Kurs zugelassen, der genau vier Wochen später anlief und sich wieder über fünf Tage erstreckte.

Das Ganze hat sich über zwei Jahre erstreckt. Urlaub und Freizeit hat es während dieser Zeit eigentlich nicht gegeben. So ungefähr läuft ein Executive-MBA-Programm ab. Das finden Sie an der WHO genauso wie in anderen Programmen. Einer meiner Freunde aus Kiel, der in INSEAD war, hat mir erzählt, es sei geradezu faszinierend gewesen: während der gesamten Zeit von elf Monaten hat er es zwei mal an einem Wochenende geschafft, nach Hause zu fahren - er war verheiratet und hatte zwei Kinder. Und seine Lehrkräfte in INSEAD hatten es sogar für unmöglich gehalten, dass man das überhaupt einrichten kann. Er hatte sich durch entsprechende Organisation diese freie Zeit freischaufeln müssen.

Alle Teilnehmer dieses Executive-MBA-Programms hatten &Mac226;nebenbei’ einen Vollzeit-Job zu erledigen, und alle hatten Familie. Die Zahlen sehen nach fünf Jahren - solange läuft das Programm jetzt in Europa – wie folgt aus: 160 Absolventen haben bestanden, 450 sind derzeit als Studierende eingeschrieben. Ein gutes Drittel mehr Studenten könnte derzeit den Abschluss haben, aber sie haben es bisher in der Regel nicht geschafft, die Diplomarbeit abzugeben oder, wenn sie die Diplomarbeit abgegeben haben, haben sie es aus zeitlichen Gründen nicht geschafft, die &Mac226;Verteidigung’ dieser Diplomarbeit durchzuführen. Demnach haben Sie in diesem Programm eine Bestehens-Quote von rund einem Drittel; es könnten aber rund 50 Prozent sein. Nach unseren Erfahrungen liegt die Bestehensquote bei MBA-Programmen bei ungefähr 80 Prozent, unabhängig davon, ob es Teilzeit- oder Vollzeit Programme sind. Andere springen vorher ab oder schaffen die Prüfung nicht.“

Zum letzten Punkt noch eine Ergänzung von MBA Gate: Bei Vollzeitprogrammen liegt die Bestehensquote durchschnittlich bei knapp unter 100 Prozent. Der Durchschnitt von Vollzeit- und Teilzeitprogrammen zusammen liegt dann bei rund 80 Prozent.

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